4/August 2019 Workshop Centralsymposium Berlin


Beziehungen / Beziehungsraum

Ich, Du und der Raum 

…Was du mir sagst, behalte ich einen Tag, was du mir zeigst, behalte ich eine Woche, woran du mich mitgestalten lässt, ein ganzes Leben…

Beziehungsforschung, Makro/Mikro…In dem Workshop Ich, Du und der Raum begegnen wir uns in einem Beziehungsraum und erforschen darin unsere Beziehungsverhalten. Wir erinnern uns: Leben beginnt im Raum und in Beziehung. Wir entfalten uns in Raum und in Beziehung. Der erste Beziehungsraum, den wir erfahren, ist der Mutterleib. Die erste Gesellschaft, die Mutter. Unser Beziehungsraum ist die Umgebung. Unsere Beziehungen sind Menschen, die wir in dieser Umgebung antreffen. Wir verfeinern unsere Wahrnehmung für den Raum, öffnen unseren Wahrnehmungskokon und breiten uns im Raum aus, ohne uns zu verlieren. Wir setzen uns in Beziehung zum Raum. Fragen, was passiert in der Beziehung zwischen mir, dem Raum und der/dem anderen? Welche unbewussten/bewussten Beziehungsstrukturen offenbaren sich? Wer dominiert? In welchen Konstellationen? Gibt es Hierarchien? Mit welchen Interessen und Motivationen? Wie verhalte ich mich dazu? Zeigen sich antrainierte Mechanismen, automatische Perfektions- und Kontrollmuster? Zwänge, Abhängigkeiten oder Korrekturwünsche? Nähe, Distanz? Der Raum nimmt teil. Er ist Akteur und reflektiert uns unsere Verhältnisse. Er beeinflusst unser Beziehungsverhalten und wirft uns auf uns selbst wieder zurück; Wir fragen, wie komme ich mit dem, was in mir ist, (wieder) in Beziehung? Woran kann ich mich orientieren? Was hilft mir? Wer hilft mir? Wer unterstützt mich in meinem Leben, wer schadet mir? Welche Bedürfnisse leiten mich in meinen Beziehungen? Wie viel Raum brauche ich, um mit meiner Lebenswelt in Verbindung zu bleiben


*Fokus: in die eigene Beziehungswelt hineinspüren & ursächliche Zusammenhänge hinterfragen

**mit/ohne SOUL TO SOUL Erfahrung!

Anmeldung



24/Juni 2019 Gütersloh Campus für Energieeffizienz und Ressourcen / Körpergedächtnis und Embodiment 

Transgenerationelle Einlüsse kommen von den Erfahrungswirklichkeiten (deiner) Eltern, Großeltern, Ur-Großeltern usw. her. Ihr Leben hat uns bestimmte Wege (Bildung, Status, soziale Anerkennung) vorgegeben und uns in unserem ‚Identitätsverständnis geprägt‘. Die Erforschung des Ureigenen führt uns über die Auseinandersetzung mit den Wert- und Erziehungssystemen der (eigenen) Familien – und Herkunftsmuster (Stammbaum)…

SOUL TO SOUL sensibilisiert für Themen wie das Ureigene, Identität, Körperlichkeit oder Transgenerationelle Einflüsse und stärkt die Möglichkeit zwischen Selbst- und Fremdbestimmung unterscheiden zu können.

Der Abend beschäftigt sich mit den Themen Körpergedächtnis und Transgenerationelle Einflüsse und lädt zu einem Dialog ein. 



20/ April 2019 Paracelsus Schulen in Berlin


Gesunde Körperlichkeit / Dialog und Selbsterfahrung zum Thema ‚Körperliebe‘

MODIFIKATION AM LEBENSKERN – Das Sein steht über dem Design!

Durch eine Sensibilisierung für ein ganzheitlich orientiertes Körperverständnis mit Bewegung und therapeutischer Berührung erlebt die Gruppe an diesem Abend die Qualität und die Tiefe der ‚ureigenen Körperlichkeit‘. Das Thema ‚Körperliebe‘ ist Teil der Fachausbildung SOUL TO SOUL & GESUNDHEITSKOMMUNIKATION und gehört zu der Blockreihe ‚Gesunde Körperlichkeit‘