21/23 November 2019 Dialog in Berlin und Gütersloh

Körper ohne Seele, Seele ohne Körper & Arbeit am Selbst


Grenzen der Wahrnehmung – etwas greift uns ins Gedächtnis, gräbt, baut, baut um…

– Der Blick für das Ganze wird zum sonderbaren, zum spirituellen Ort im ‚Gedächtnis der Selbsterfahrung‘ – zum noch möglichen? Umwelt? Tiere? Pflanzen? Und Kulturen? Einzelteile, Kontexte – die Wahrnehmung für das Ganze wird zur ‚Gedächtnisaufgabe‘ –

Ein Körper ohne Seele wird in den Burnout getrieben. Der Seele wird nicht zugehört. Zurück bleibt eine Seele ohne Körper – dieser ist längst ‚durchgebrannt‘. Wenn Selbstermächtigung mit Selbstoptimierung gleichgesetzt wird, so ist ‚jeder (…) seines Glückes Schmied‘ und eine Krankheit ausschließlich die Folge des individuellen Lebensstils…





4/August 2019 Workshop Centralsymposium Berlin


Beziehungen / Beziehungsraum

Ich, Du und der Raum 

 

Wie viel Raum brauche ich, um mit meiner Lebenswelt in Verbindung zu bleiben und welche Bedürfnisse leiten mich in meinen Beziehungen?…

In dem Workshop <Ich, Du und der Raum> begegnen wir uns in einem Beziehungsraum. Wir erinnern uns: Leben beginnt in Raum und in Beziehung. Wir entfalten uns in Raum und in Beziehung. Der erste Beziehungsraum, den wir erfahren, ist der Mutterleib. Die erste Gesellschaft, die Mutter. Unser Beziehungsraum ist unser Umfeld. Unsere Beziehungen sind Menschen, die wir in diesem Umfeld antreffen. – Wir verfeinern unsere Wahrnehmung für den Raum, öffnen unseren Wahrnehmungskokon und breiten uns im Raum aus, ohne uns zu verlieren. Wir setzen uns in Beziehung zum Raum. Fragen, was passiert in der Beziehung zwischen mir, dem Raum und der/dem anderen? Welche (vor-)bewussten Beziehungsstrukturen offenbaren sich? Wer dominiert? In welchen Konstellationen? Gibt es Hierarchien? Mit welchen Interessen und Motivationen? Wie verhalte ich mich dazu? Zeigen sich antrainierte Mechanismen, automatische Perfektions- und Kontrollmuster? Zwänge, Abhängigkeiten oder Korrekturwünsche? Nähe, Distanz? – Der Raum nimmt teil. Er ist Akteur und reflektiert uns unsere Verhältnisse. Er bestimmt unser Beziehungsverhalten und wirft uns auf uns selbst wieder zurück; Wir fragen, wie komme ich mit dem, was in mir ist, (wieder) in Beziehung? Woran kann ich mich orientieren? Was hilft mir? Wer hilft mir? Wer unterstützt mich in meinem Leben, wer schadet mir?


*Fokus: in die (eigene) Beziehungswelt hineinspüren & ursächliche Zusammenhänge hinterfragen



24/Juni 2019 Gütersloh Campus für Energieeffizienz und Ressourcen / Körpergedächtnis und Embodiment 

Transgenerationelle (Umwelt-)Einflüsse kommen von den Erfahrungswirklichkeiten deiner Eltern, Großeltern, Urgroßeltern usw. her. Ihre Herkunft hat uns bestimmte Wege vorgegeben (Bildung, Status, soziale Anerkennung) und uns in unserem Identitätsverständnis geprägt. Die Erforschung des Ureigenen führt uns über die Auseinandersetzung mit den Werte – und Erziehungssystemen der eigenen Familien- und Herkunftsmuster (siehe auch Stammbaum).

Der Abend beschäftigt sich mit den Themen Körpergedächtnis und Transgenerationelle (Umwelt-)Einflüsse und lädt zu einem Dialog ein. 



20/ April 2019 Paracelsus Schulen in Berlin


Körperliebe / Dialog und Selbsterfahrung

Modifikation am Lebenskern – das Sein steht über dem Design

Durch eine Sensibilisierung für ein ganzheitlich orientiertes Körperverständnis erforscht die Gruppe an diesem Abend die Qualität der ureigenen Körperlichkeit. Das Thema Körperliebe ist Teil der Fachausbildung SOUL TO SOUL & GESUNDHEITSKOMMUNIKATION und gehört zu der Blockreihe Biografie und Körper.